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Das Cabrio

Cabrio (A124) gebaut von 1992 - 1997
Das 300 CE-24 Cabrio, eine weitere Karosserievariante der Baureihe 124 wurde im September 1991 auf der IAA vorgestellt. Die Entwicklung des Cabrio nahm das Coupé zur Grundlage. Damit die Verwindungssteifigkeit gewährleistet war, wurden etwa 1.000 Teile überarbeitet oder neu konstruiert. Teils mussten tragende Bleche aus höherwertigem Material gefertigt werden.
Das Cabriolet wurde ab Ende 1991 in Deutschland (und anderen kontinentaleuropäischen Staaten) zunächst ausschließlich mit dem in anderen Modellen bereits auslaufenden 3-Liter-Vierventilmotor als 300 CE-24 angeboten. In Nordamerika, Japan und auf den Britischen Inseln kam das Cabrio jedoch im Oktober 1992 ausschließlich mit dem neuen 3,2-Liter-Triebwerk als 320 CE (in Japan sowie als Rechtslenker in Großbritannien und Irland) bzw. 300 CE (in den USA und Kanada) auf den Markt. Alle drei Varianten wurden nur bis zur MOPF 2 im Jahre 1993 gebaut und sind am Chromgrill zu erkennen.
Mit der MOPF 2 wurden die vorgenannten Sechszylindermodelle weltweit durch den E 320 abgelöst, während das Cabriolet nun (mit Ausnahme Nordamerikas und Japans) erstmals auch mit Vierzylindermotoren erhältlich war, nämlich als E 200 in Südeuropa (ab 1994 auch in Deutschland angeboten) und E 220 in den übrigen Staaten.

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Der außerhalb Nordamerikas angebotene und in 68 Exemplaren (davon 14 als Rechtslenker für Großbritannien) entstandene E 36 AMG war das AMG-Modell auf Basis des E 320, jedoch mit einem AMG-Motor-Tuning aufgewertet, nachdem bereits das Vorgängermodell über das Daimler-Benz-Vertriebsnetz als 300 CE-24 3.4 AMG geordert werden konnte.
Im Juni 1997 endete die Produktion des E-Klasse-Cabriolets, nachdem der Export nach Übersee bereits 1995 eingestellt worden war.
Bei den 33.968 hergestellten Cabrios handelte es sich um
6.922 E 200,
8.458 E 220,
6.359 300 CE-24 (incl. 3.4 AMG),
766 300 CE (mit 3,2-Liter-Motor), sowie
11.463 E 320 (incl. 320 CE und E 36 AMG).
Hiervon wurden 15.247 exportiert, wovon allein 6.140 Sechszylindermodelle in die USA und 1.360 Rechtslenker nach Großbritannien und weitere 310 nach Australien gingen. Bei den nach Japan exportierten Modellen handelte es sich, obwohl dort Rechtsverkehr herrscht, ausschließlich um Linkslenker.
1997 wurde das CLK - Cabrio auf Basis der kleineren C-Klasse als Nachfolger vorgestellt.

 

  

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